Wassersportverein Koblenz-Metternich e.V.


Talentsichtung Kanurennsport in den letzten zwei Septemberwochen 2018

Koblenz. Bei der Talentsichtung am 18./19./20.9. und am 25./26./27.9.2018 jeweils von 17:00 - 19:00 Uhr möchten wir Kinder und Jugendliche für den Kanurennsport begeistern. Treffpunkt ist das Bootshaus des WSV-Metternich, Winninger Straße 39, KO-Metternich.
Nach einer kurzen theoretischen Einführung könnt Ihr erste Paddelversuche in sicheren Booten auf der Mosel unternehmen. Schwimmwesten sind im Bootshaus vorhanden. Es werden sich erfahrene, ausgebildete Trainer um Euch kümmern, die durch jugendliche, erfolgreiche Rennpaddler unterstützt werden.
Voraussetzungen: Seepferdchen (sichere Schwimmer ohne Angst vorm Wasser), Spaß an Sport und Wettkampf
Bitte Sportsachen und Wechselkleidung mitbringen.
Es ist keine Pflicht, an allen Tagen teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Details stehen im Faltblatt.

Viele Titel bei Rheinland-Pfalz-Meisterschaften und viele Medaillen bei Herbstregatta in Kaiserslautern

Kaiserslautern. Bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften auf dem Gelterswoog in Kaiserslautern konnte der WSV Koblenz-Metternich zahlreiche Titel und Medaillen sammeln. Besonders erfolgreich waren wieder einmal die Schüler. Christian Homann (13) sicherte sich im K1 500m den Titel des Rheinland-Pfalz-Meisters. Bei den Zwölfjährigen wurden wie im vergangenen Jahr wieder alle drei Podestplätze im K1 von WSV-Athleten belegt. Jaron Schulz holte sich die Goldmedaille und den Titel, Julian Kaske die Silbermedaille und Rasmus Schwandt komplettierte das tolle Ergebnis mit der Bronzemedaille. Luca Wehler (10) wurde ebenfalls Rheinland_Pfalz-Meister in seiner Altersklasse und Paul Kuss (11) kam auf den dritten Platz. Im K2 500m fuhren Jaron Schulz und Julian Kaske vorne weg und sicherten sich den Titel als Rheinland-Pfalz-Meister vor dem zweiten Boot vom WSV Metternich, Rasmus Schwandt und Luca Wehler. Im K4 500m wurden dann Julian Kaske, Jaron Schulz, Rasmus Schwandt und Luca Wehler erneut Rheinland-Pfalz-Meister.
Zwei weitere Schüler, die in Metternich trainieren, aber in diesem Jahr für Mainz-Mombach starten, konnten ebenfalls tolle Ergebnisse erzielen: Henriette von Steinaecker (13) wurde im K4 500m Rheinland-Pfalz-Meisterin und fuhr im K2 auf den dritten Platz. Benedikt Güsgen (14), sicherte sich in allen drei Rennen (K1, K2 und K4) souverän den Titel des Rheinland-Pfalz-Meisters.
Bei der männlichen Jugend gab es ebenfalls erfreulich viele Podestplätze: Im K1 500m sicherte sich Aaron Pick (16) eine Bronzemedaille. Im K2 500m paddelten Simon Urmetzer (16) und Moritz Westerheide (15) auf den zweiten, Niklas Ernst (15) und Jonathan Grengs (15) auf den dritten Platz. Eine weiteres Silbermedaille gab es für den K4 mit Niklas Ernst, Jonathan Gregs, Simon Baatz (15) und Tim Dülmer (15).
Neben den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften gab es noch weitere Kurzstreckenrennen mit zusätzlichen Teilnehmern aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Auch hier gab es wieder zahlreiche Medaillen für den WSV. Silas Ternes (10), Jaron Schulz (12) und Christian Homann (13) fuhren im K1 über 500m in ihren Altersklassen jeweils auf den zweiten Platz. Rasmus Schwandt (12) sicherte sich eine Bronzemedaille, ebenso wie Jaron Schulz und Julian Kaske im K2. Julian Kaske, Jaron Schulz, Rasmus Schwandt und Luca Wehler paddelten im K4 zur Silbermedaille. Eine weitere Silbermedaille gab es im Barbarossarennen (einem Spaß-Rennen mit Strandstart über ca. 1000m) für Julian Kaske, Rasmus Schwandt, Luca Wehler und Jan Schütz (KC Lampertheim).
Bei der männlichen Jugend sicherten sich Moritz Westerheide und Simon Urmetzer im K2 eine Bronzemedaille, Moritz Westerheide erpaddelte sich eine weitere Bronzemedaille im K4 in der Renngemeinschaft RLP/Saar.
Bei den LK gewann Jona Schulz sein Rennen über 200m sowie das mixed Rennen mit seinem kleinen Bruder Jaron in beeindruckender Manier. Im K1 500m paddelte er dann auch noch auf den Silberrang. Einen weiteren Sieg gab es für Roland Schulz im K1 200m bei den AK. Roland Schulz gewann außerdem noch eine Silbermedaille im K1 500m.
Mit dieser Regatta ist die Saison weitgehend abgeschlossen und damit beginnt bereits die Vorbereitung auf die kommende Saison, die hoffentlich mindestens so erfolgreich werden wird, wie die diesjährige.

Die Medaillengewinner des WSV Koblenz-Metternich bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften im Kanurennsport.

David Möntenich gewinnt auf Deutscher Meisterschaft Bronze im K4 und kann bei Hope Games erstmals für Junioren-Nationalmannschaft starten

Hamburg. Die Sportler des WSV Koblenz-Metternich zeigten bei den Deutschen Meisterschaften im Kanurennsport Anfang September in Hamburg sehr gute Leistungen. Der erfolgreichste WSV-Athlet war der in der Klasse Junioren startende David Möntenich (17). Er konnte als Schlagmann des K4 über die olympische Distanz von 1000m den dritten Platz (Bronzemedaille) erkämpfen. Über die gleiche Strecke fuhr er im K1 im B-Endlauf auf den zweiten Platz. Diese tollen Ergebnisse sowie die gesamte erfolgreiche Saison führten dazu, dass er noch während der DM von seiner Berufung in die Junioren-Nationalmannnschaft erfuhr. Damit darf er bei den Hope Games (Weltmeisterschaft der Nachwuchsfahrer), die im September in Poznan/Polen stattfinden werden, erstmals die Deutschen Farben vertreten.
Jona Schulz (25) ging über 200m in der Herren Leistungsklasse an den Start. Er konnte sich in den Vor- und Zwischenläufen durchsetzen und erreichte das Finale. Dort traf er auf mehrere Vertreter der Nationalmannschaft, wie z.B. Olympiasieger Roland Raue. Trotz der übermächtigen Konkurrenz überfuhr er die Ziellinie in einem spannenden und knappen Rennen als hervorragender Siebter.
Jil Rübel (14) überzeugte in ihrer Paradedisziplin der Langstrecke über 5000m in der Klasse der weiblichen Jugend. Hier konnte sie sich in einem hart umkämpften Rennen gegen die Konkurrenz aus allen Bundesländern durchsetzen und Platz 6 erreichen und wurde mit dieser Platzierung Jahrgangsbeste auf dieser Strecke. Im K4 über 500m erreichte sie ebenfalls über Vor- und Zwischenläufe das A-Finale und wurde hier Neunte.
In den Schülerklassen wurden in einem Mehrkampf aus Athletik und Kanustrecken Deutschlands Beste gesucht. Hier kämpften in den beiden Schülerklassen je 30 Teilnehmer um die Medaillen. Für die Koblenzer erreichten Christian Homann (13) Platz 13 und Benedikt Güsgen (14) Platz 10. Güsgen konnte zusätzlich auch im Mannschaftsboot K4 seine Klasse unter Beweis stellen und wurde im A-Finale mit Platz 6 belohnt.
Nach einer aufregenden Woche kehren die WSV Sportler nun ins Training zurück, um in den nächsten Wochen auf den Hope Games und auf den Regatten in Kaiserslautern und Hof um Medaillen zu kämpfen.

Das Kanu-Team Baden-Württemberg mit David Möntenich vom WSV Koblenz Metternich (2.v.r.) paddelte im K4 über 1000m auf den dritten Platz.

Kanuten des WSV-Metternich erreichen Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft in Hamburg

Mannheim. Bei heißen Temperaturen kämpften die Sportler bei der Süddeutschen Meisterschaft in Mannheim um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft und das mit großem Erfolg. In einem packenden Rennen konnte sich Jona Schulz AK25 als Zweitplatzierter gegen die starke Konkurrenz der Herren Leistungsklasse im 200 Meter Sprint durchsetzen und erreichte damit die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in Hamburg.
Auch David Möntenich (17) konnte bei diesem Wettkampf wieder seine gute Form beweisen und tolle Ergebnisse erzielen, die ihn für die Deutsche Meisterschaft qualifizierten. Er wurde im K4 über 1000m Süddeutscher Meister, ebenso erzielte er zwei weitere 3. Plätze. Im 500m Rennen des K4 erzielte Jil Rübel einen hervorragenden 3. Platz. Durch die Finalteilnahme im K1 über 1000m sicherte sie sich einen Startplatz auf der Deutschen Meisterschaft.
Die Altersklasse der Schüler (13-14 Jahre) qualifizierte sich u.a. durch den Kanumehrkampf. Hier erreichte Christian Homann (13) in seiner Altersklasse einen tollen 2. Platz. Benedikt Güsgen (14) erkämpfte sich einen starken 4. Platz, außerdem wurde er mit seinen Teamkollegen aus Mainz Süddeutscher Meister im K4 über 500m. Somit qualifizierten sich auch diese WSV-Sportler für die Deutsche Meisterschaft.
Die jüngsten WSV-Sportler sorgten auch dieses Jahr wieder für Aufsehen in Mannheim. Sie verteidigten ihren Süddeutschen Meistertitel im K4. Dieser wurde von Trainerin Gabi Schulz trainiert und mit Jaron Schulz (12), Julian Kaske (12), Rasmus Schwandt (12) und Luca Wehler (10) besetzt. Außerdem konnten Jaron Schulz und Julian Kaske den Sieg im K2 über 500m einfahren.
Mit tollen Ergebnissen in ihrer Altersklasse rundeten Henriette von Steinaecker (13), Vinzenz Zimmermann (13) und Sebastian Schieder (15) das Mannschaftsergebnis des WSV- Metternich ab. Trainer Werner Vogt ist sehr zufrieden mit den Ergebnissen seiner Sportler und wird sie nun in der Wettkampfvorbereitung für die Deutsche Meisterschaft begleiten.

Die WSV-Kanuten waren auf der Süddeutschen Meisterschaft in Mannheim erfolgreich.

Zahlreiche Podestplätze für Kanurennsportler bei Regatten in Mainz und Lampertheim

Mainz/Lampertheim. Die Kanurennsportler des WSV Koblenz-Metternich zeigen bei den Regatten in Mainz und Lampertheim wieder tolle Leistungen. David Möntenich (17) erreichte bei der Regatta in Mainz im Endlauf der Junioren im K1 über 500 Meter einen hervorragenden zweiten Platz. Außerdem sicherte er sich im K4 200 Meter, K2 1000 Meter und K2 200 Meter insgesamt einen kompletten Medaillensatz. Er ist genauso wie seine Mannschaftskameradin Jil Rübel ein „Erstjähriger“, d.h. er gehört dem jüngeren Jahrgang von zwei gemeinsam startenden und gewerteten Jahrgängen an. Daher sind auch der zweite Platz im K4 über 200 Meter und die dritten Plätze von Jil Rübel (15) im K2 über 200 Meter, K2 500 Meter und K2 Langstrecke sowie das Erreichen der Endläufe im K1 über 500 Meter (7.Platz) und 1000 Meter (5.Platz) eine besonders gute Leistung. Simon Urmetzer (16) war stolz, sowohl im K1 über 200 Meter als auch über 1000 Meter den Endlauf B erreicht zu haben.
Christian Homann (13) wurde im Endlauf B im K1 500 Meter Dritter. Auch er ist ein „Erstjähriger“. Daher sind auch der 5. Platz über die Langstrecke für ihn und der siebte Platz für den gleichaltrigen Vinzenz Zimmermann durchaus erwähnenswert. Jaron Schulz (12) wurde im K1 über 500 Meter Zweiter im Endlauf A, Julian Kaske (12) Zweiter im Endlauf B. Gemeinsam siegten sie im K2 über 500 Meter und im K2 Langstrecke. Zusammen mit Rasmus Schwandt (12) und Luca Wehler (10) gewannen sie außerdem den K4 über 500 Meter.
Auch in Lampertheim gab es jede Menge Podestplätze. Aaron Pick (16) gewann im K4 über 200 Meter und 500 Meter in der RG Pfalz/Saar jeweils eine Silbermedaille. Im K4 200 Meter sicherten sich Jonathan Gregs, Niklas Ernst, Sebastian Schieder und Moritz Westerheide (alle 15) außerdem die Bronzemedaille. Christian Homann paddelte bei den 13jährigen A-Schülern im K1 über 200 Meter auf den zweiten Platz. Jaron Schulz (12) gewann im K1 über 200 Meter und 500 Meter jeweils Gold. Über 2000 Meter kam er auf den zweiten Platz. Weitere Goldmedaillen gab es für ihn gemeinsam mit Julian Kaske (12) im K2 über 200 Meter und 500 Meter. Gemeinsam mit Rasmus Schwandt (12) und Luca Wehler (10) mußten sie sich im K4 über 500 Meter nur einem Boot geschlagen geben. Julian Kaske und Rasmus Schwandt gewannen außerdem im K2 über 200 Meter eine Goldmedaille. Rasmus Schwandt und Luca Wehler paddelten im K2 500 Meter auf den zweiten Platz. Eine weitere Silbermedaille gab es für Luca Wehler im K1 über 500 Meter. Auch die anderen Sportler des WSV Koblenz Metternich zeigten gute Leistungen und die Trainer Werner Vogt, Uwe Henschke und Gabi Schulz waren mit ihrer Mannschaft sehr zufrieden.

Jil Rübel zeigte auf der Regatta in Mainz tolle Leistungen.

WSV Koblenz Metternich gewinnt Robert-Krups-Preis beim Deichlauf in Neuwied

Neuwied. Da die Kanurennsportler des WSV Koblenz-Metternich über Pfingsten ohnehin ein Trainingslager geplant hatten, lag es nahe, die 5 km Strecke des Deichlaufs in Neuwied in das Trainingsprogramm einzubinden. Mit 15 vorangemeldeten und einem nachgemeldeten Sportler ging der WSV an den Start der zwei 2,5 km Runden. Das viele Lauftraining führte zu hervorragenden Leistungen. Paul Kuss (11) kam als 16! in der Männerkategorie mit einer Zeit von 20:36 ins Ziel und gewann damit die U14 Wertung, Rasmus Schwandt wurde Zweiter (22:15) in dieser Altersklasse. Bei der U16 lief Moritz Westerheide in 20:56 min auf den zweiten Platz, Sebastian Schieder kam mit 21:34 min auf den dritten Rang. Auch alle weiteren Läufer zeigten prima Leistungen. Bei der Siegerehrung standen dann plötzlich alle noch anwesenden Läufer vom WSV Koblenz-Metternich auf dem Siegertreppchen. Ganz überraschend gewann der Kanuverein den mit 500 Euro dotierten Robert-Krups-Preis für die größte vorangemeldete Gruppe. Da war die Freude groß.

Die stolzen Kanurennsportler vom WSV Koblenz-Metternich gemeinsam mit Zehnkämpfer Kai Kazmirek.

Kanuten des WSV Koblenz-Metternich starten bei internationaler Regatta am Baldeneysee

Essen. Kürzlich trafen sich Spitzenkanuten aus Italien, Schweiz, Niederlande und Deutschland zur Frühjahrsregatta am Baldeneysee. Unter den Teilnehmern waren auch zwei Koblenzer Athleten vom WSV-Metternich. Die beiden Koblenzer Jil Rübel (AK15) und David Möntenich (AK17) haben es der internationalen Konkurrenz nicht leicht gemacht. Über mehrere Vor- und Zwischenläufe qualifizierten sich die Athleten vom WSV-Metternich mehrfach für das Finale in verschiedenen Distanzen.
David Möntenich (AK17) konnte sich über die Distanz von 200 Meter im K2 einen souveränen 3. Platz bei starker Konkurrenz sichern. Jil Rübel (AK15) erreichte in einem spannenden Langstreckenrennen über 5000 Meter, bei einem Teilnehmerfeld von 36 Startern, einen beachtlichen 4. Platz. Der Trainer Werner Voigt ist zufrieden mit dem erfolgreichen Start in die Saison.

David Möntenich, Trainer Werner Vogt und Jil Rübel waren mit den Ergebnissen der internationalen Regatta in Essen sehr zufrieden.

Regattasaison des WSV Koblenz-Metternich beginnt vielversprechend

Ginsheim. Die Hafenschildregatta in Ginsheim ist traditionell die erste Regatta der Saison und damit für alle immer besonders spannend. Wie ist die Konkurrenz über den Winter gekommen? Wie haben die anderen trainiert …? Beim WSV Koblenz-Metternich waren das Wintertraining und das Trainingslager offensichtlich sehr erfolgreich, denn es wurden jede Menge Podestplätze erreicht.
Den ersten Pokal der Saison holte sich der K4 der B-Schüler in der Besetzung Julian Kaske (12), Jaron Schulz (12), Rasmus Schwandt(12) und Luca Wehler (10). Die B-Schüler waren auch in den anderen Rennen sehr erfolgreich. Im K1 über 200m gewann Jaron Schulz die Goldmedaille, über 500m mußte er sich knapp geschlagen geben und kam auf den zweiten Platz. Im K2 über 2000m kamen Jaron Schulz und Julian Kaske als Zweite ins Ziel. Über 500m holten sie sich dann gemeinsam den Siegerpokal. Rasmus Schwandt und Luca Wehler komplettierten das tolle Ergebnis mit der Bronzemedaille im K2 über 500m. Luca Wehler konnte außerdem sein Rennen im K1 über 200m für sich entscheiden und holte sich im K1 über 500m eine Silbermedaille. Paul Kuss (11) gewann auf seiner ersten Regatta im K1 über 500m eine tolle Bronzemedaille.
Bei den A-Schülern präsentierte Christian Homann sich mit sehr guten Leistungen. Nach einem guten dritten Platz im K1 über 500m zeigte er über 200m seine Sprinterqualitäten und holte sich hier den Siegerpokal. Bei der männlichen Jugend gab es dann noch 2 Bronzemedaillen. Im K2 über 5000m zeigten Moritz Westerheide (15) und Simon Urmetzer (16) ihr Können und kamen auf den dritten Platz. Gemeinsam mit Aaron Pick (16) und Sebastian Schieder (15) kamen sie im K4 über 500m ebenfalls auf den dritten Platz.
Auch die beiden in diesem Jahr für die KF Mainz-Mombach startenden WSV Athleten konnten Medaillen erringen. Benedikt Güsgen (14) gewann im K1 über 200m eine Bronzemedaille und sicherte sich im K4 über 500m den Sieg. Henriette von Steinaecker (13) gewann im K4 über 500m eine Silbermedaille.
Die erste Bestandsaufnahme der Saison fiel damit ausgesprochen positiv aus und lässt auf einen guten Verlauf der Saison hoffen.

Der erfolgreiche K4 der B-Schüler (v.r.n.l. Julian Kaske, Jaron Schulz, Rasmus Schwandt und Luca Wehler).

Der K4 der männlichen Jugend holte sich über 500m eine Bronzemedaille: v.l.n.r. Sebastian Schieder, Moritz Westerheide, Simon Urmetzer und Aaron Pick.

Nachwuchskanuten gesucht!

Koblenz. Die Kanurennsportabteilung des WSV Koblenz-Metternich hat wieder mit dem Wassertraining begonnen! Hast du Lust auf Kanurennsport?
Wenn du mindestens 9 Jahre alt bist, gut schwimmen kannst, keine Angst hast, nass zu werden, gerne Sport treibst,… dann komm doch mal vorbei.
Das Anfängertraining findet donnerstags von 17-19 Uhr statt (ACHTUNG: Änderung, ursprünglich war die Anfängerausbildung für dienstags angekündigt!).
Bitte bringe Laufschuhe, Sportsachen, Wechselkleidung, evt. Brillenband etc. mit.
Wir freuen uns auf Dich!
Das Rennsportteam des WSV Koblenz-Metternich.

Anfängerausbildung beim WSV Koblenz-Metternich.

Sportler des WSV Koblenz-Metternich erzielen hervorragende Ergebnisse beim Athletiktest

Mannheim. Bevor die Regattasaison der Kanurennsportler beginnt, stand kürzlich wieder der Athletiktest der Schülerinnen und Schüler in Mannheim an. Neben verschiedenen Wurfübungen, Hindernispacours, Schlängellauf und Standweitsprung maßen sich die 10-14-jährigen auch im 1500m-Lauf. Die Sportlerinnen und Sportler des WSV Koblenz-Metternich gaben alle ihr Bestes und konnten teilweise hervorragende Ergebnisse erzielen und gleich mehrfach Siege und Podestplätze erreichen.
In der Altersklasse der 13-jährigen erzielte Christian Homann in 4 Disziplinen die Bestmarke und sicherte sich damit den ersten Platz in der Altersgruppe.
Die 12-Jährigen WSVer standen gleich zu Zweit auf dem Podest. Rasmus Schwandt stand hier ganz oben auf dem Treppchen und Jaron Schulz kam auf den dritten Platz. Julian Kaske rundete das tolle Ergebnis der 12-jährigen mit einem guten 5. Platz ab. Und auch bei den 10-jährigen waren die Koblenzer auf dem Podest vertreten. Luca Wehler sicherte sich den zweiten Platz. Paul Kuss erreichte bei den 11-jährigen einen guten achten Platz, wobei er den 1500m-Lauf sogar gewann. Das gute Wintertraining hat sich schon bezahlt gemacht und jetzt freuen sich alle auf die Regattasaison.

Die Teilnehmer des WSV Koblenz-Metternich am Athletiktest der Kanurennsportler und ihre Trainer.

Geschenk!

Koblenz, Bootshaus WSV. Zu einem interessanten Vortrag über ihren 2.500 km langen Pilgerweg von Koblenz bis zum Grab des Hl. Jakobus im spanischen Santiago de Compostella hatte Claudia Schilde in den Saal des Wassersportvereins Koblenz-Metternich eingeladen. 55 Zuschauer und Zuhörer verfolgten gespannt ihre Erzählung und sahen Bilder, die einen lebendigen Eindruck dieses Pilgerweges lieferten. Außerdem gab es kleine Speisen und Getränke aus Deutschland, Frankreich und Spanien, also aus den Ländern, durch die der Pilgerweg geführt hatte. Der Eintritt war kostenlos, es kam jedoch die bei Pilgern übliche Donativo-Regelung zum Tragen: Jeder gibt soviel er kann und will. Aus der Verköstigung und den Donativo kamen großzügige € 400,00 zusammen, die Claudia Schilde an den Förderkreis Jugendarbeit im Kanurennsport des WSV weitergeben konnte.

Jahresabschlußfeier 2017 des WSV Koblenz-Metternich

Koblenz. Die Jahresabschlußfeier des WSV Koblenz Metternich war ein voller Erfolg. So viele Vereinsmitglieder mit ihren Familien hatten sich schon lange nicht mehr im Vereinsheim zusammengefunden und erlebten einen Abend mit vielen Programmpunkten. Nachdem sich alle am Buffet gest&azml;rkt hatten, ging es mit den Ehrungen los. Alle Rennsportler, die es bei der Rheinland-Pfalz Meisterschaft (im K1), den Süddeutschen Meisterschaften oder den German Masters auf Treppchen geschafft hatten bzw. sich für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert hatten, wurden geehrt und erhielten einen Gutschein für ein neu entworfenes Vereinstrikot. Für besondere Leistungen wurden außerdem noch Christian Homann (12) und Jaron Schulz (11) als Sieger im KMK bei den Süddeutschen Meisterschaften und diversen weiteren Podestplätzen im K1, gemeinsam im K2 und im K4 geehrt. Als Vereinsbester bekam David Möntenich den Wanderpokal von seinem Vorgänger Robin Breitbach verliehen. David hat diese Saison u.a. eine Silbermedaille bei den DM im Marathon errungen, hervorragende Leistungen auf diversen Regatten gezeigt und sich für den Endlauf auf der DM qualifiziert.
Dass Erfolg nicht nur vom persönlichen Talent und Trainingsfleiß abhängt, weiß jeder Sportler und deshalb wurden die Trainer von den Sportlern und vom Vorstand mit Dankesworten und Präsenten bedacht. Nach den Ehrungen gaben die B-Schülerinnen und Schüler mit einem Sketch einen interessanten und amüsanten Einblick in das Trainingsgeschehen. Anschließend durfen die Trainer bei „Wer bin ich?“ zuerst die Eigenschaften der Trainerkollegen und dann auch noch einiger Sportler erraten. Nach dem abschließenden Appell von Knecht Rudernicht an alle, dass Rennsport Teamarbeit ist und helfende Hände immer gerne gesehen werden, ging man zum gemütlichen Teil über.

Der Vereinsbeste David Möntenich (li) und die Schüler-Jahresbesten Christian Homann und Jaron Schulz (re).

Die geehrten Vereinsmitglieder v.l.n.r. (obere Reihe): Daniel Daum, Roland Schulz, Benedikt Güsgen, Jona Schulz, David Möntenich, Sebastian Hentsch, Thomas Heyde (untere Reihe): Jil Rübel, Larissa Schilde, Vinzenz Zimmermann, Julian Kaske, Jaron Schulz, Rasmus Schwandt, Christian Homann (es fehlt Juliane von Steinaecker). Das neue T-Shirt der Rennsportabteilung wird von Gabi Schulz und Andrea Kaske präsentiert. (re).

Knecht Rudernicht (von Andrea Kaske)

Von draußen vom Wasser komm ich her. Ich muß euch sagen, es frieret schon sehr -
Allüberall auf den Wellenspitzen, sah ich Eiskristalle blitzen
Und unten vor dem Hallentor, liegt immer noch ein Rennboot davor.
Und wie ich es sah, bei finsterer Nacht, ein Paddler noch immer aufs Wasser sich macht.
Ich rief ihn mit deutlicher Stimme sodann: "Die Schwimmwest, das Licht, das hast du wohl an?
Strecke die Arme, spute dich schnell, willst du trainieren, dann tu das bei Hell."
Die Lampen fangen zu brennen an, das Hallentor ist aufgetan,
Alt und Jung sollen nun, fleißig im Winter ihr Training tun.
Denn bald schon wird es Frühling auf Erden, und wir wollen wieder Sieger werden.
Dann endlich Zeit für Regatta ist, doch manchmal wird hier Hilfe vermisst.
Ein jeder viele Pflichten hat, doch mancher ist es auch mal satt -
Hast du das Paddel auch bei dir? Ach nein, es liegt ja immer noch hier.
Wo ist der Platz fürs Böotlein hier, wo ist dieser Gurt denn für?
Stets sehn die Gleichen nach dem Rechten, die andren sich nach Hause flüchten.
Und auch das Aufräumen liegt fern, das macht keins unsrer Kinder gern,
so liegen Paddel, Westen, Schlappen oftmals rum, wie auch die Lappen.
Der Trainer spricht: “So geht das nicht. Der Rennsport sicher auch Teamarbeit ist.“

Von draußen vom Wasser komm ich her, ich muss euch sagen: "Gemeinsam geht mehr!"
Nun denkt wie ich‘s herinnen find, sind’s gute Kind, sind’s böse Kind?

Silbermedaille für Jona Schulz in Hof

Hof. Bei der Internationalen Regatta in Hof fuhr Jona Schulz vom WSV Koblenz-Metternich im K1 über 200m überraschend auf einen hervorragenden zweiten Platz und musste sich bei einem namenhaft besetzten Teilnehmerfeld nur dem WM-Teilnehmer Timo Haseleu geschlagen geben. Larissa Schilde holte sich im K4 über 200m eine Goldmedaille und im K2 über 200m ein Silbermedaille.

Wanderfahrer unterwegs auf der Saale und den Feldberger Seen

Koblenz. Morgens starten wir gut bepackt, aber mit genügt Freibord Richtung Eisenberg in Thüringen. An Bord sind 9 Mitglieder (3 bis 80 Jahre) des Wassersportvereins Metternich mit Wanderwartin Regina Bergholz. Mit unseren sieben Booten auf dem Anhänger und einer maximalen Reisegeschwindigkeit von 100 km, erreichen wir am späten Nachmittag die Jugendherberge Froschmühle im romantischen Mühlental in Eisenberg im Thüringer Wald. Die liegt direkt an dem Flüsschen Rhauda und ist mit Spielzimmer, Spielplatz und gut bestücktem Aufenthaltsraum für Familien gut ausgestattet. Während unserer drei Tage in Thüringen, wandern wir durch den Thüringer Wald, besuchen die barocke Schlosskirche von Eisenberg, den Tiergarten, den Freizeitspaß in Eckartsberga und den Naumburger Dom. Freunde regionaler Spezialitäten wie Thüringer Bratwurst, Thüringer Bier und Wein aus dem Saale-Unstrut-Gebiet kommen auf ihre Kosten. Außerdem wollen wir die Saale von Camburg bis Bad Kösen vom Paddelboot aus erkunden. Der Fluss führt nach dem regnerischen Wetter viel Wasser. Der örtlichen Kanuverleih gibt wertvolle Hinweise und so wird es eine schöne Tour.(....)
Am 29.07 geht die Reise weiter zum Feldberger Campingplatz auf dem Bauernhof, wo wir eine schöne Hütte, ein gemütliches Campingfass und ein Zimmer in einer Pension beziehen. 2 Tage später kommen Peter und Doris mit ihrem Wohnwagen dazu. Der Campingplatz liegt direkt am Breiten Luzin. Er ist mit seinen flachen Ufern, dem Badesteg, der Badeinsel und dem Bootsanleger bestens für uns geeignet. Besonders die vielen Tiere, Spielplatz, Tischtennisplatte und das weitläufige, naturnahe Gelände gefallen uns sehr gut. Es ist eine lockere, freundliche und entspannte Stimmung auf dem Platz.
Wir verbringen eine schöne Woche mit Baden, Wandern, Grillen und natürlich Paddeln. Der Breite Luzin hat Verbindung zum Haussee, dem Schmalen Luzin und über die Bäk (Verbindungkanal) zum Carwitzer See. Die Seenlandschaft lädt zu vielen schönen Touren ein, besonders am frühen Morgen. Mancher fühlt sich wie in Kanada oder Skandinavien. Wir paddeln zur Fähre im Schmalen Luzin, zur Bäk, nach Carwitz und einmal um den Haussee. Wir sind begeistert vom klaren Wasser, der Stille, den eindrucksvollen Wäldern (Heilige Hallen) und den vielen Vögeln. Schwarzspecht, Fischreiher und Seeadler? oder war es ein Fischadler? lassen sich vom Boot aus beobachten. Beim leckeren allabendlichen gemeinsamen Essen leisten wir einer Schwalbenfamilie Gesellschaft. Sie fliegt fleißig ein und aus, um ihren Nachwuchs im Nest über unseren Köpfen satt zu kriegen. Wir versuchen das gleiche. Besonderen Spaß haben die vier Jungs der Gruppe ( 3 bis 9 Jahre) beim Boote ausprobieren und Kentern üben mit Peter Kosubke. Einer, Zweier, Rennkajak, Schlauchboot und Sit-on-top kommen zum Einsatz. Das Wetter lässt sich während unseres Urlaubs nicht von den Vorsagen beeindrucken und zeigt sich meist von seiner freundlichen Seite. So manches Unwetter zieht schnell an uns vorbei. Die Zeit geht viel zu schnell vorbei und die eine oder andere Tour hätten wir noch gerne gemacht. So bleiben uns viele schöne Erinnerungen und Fotos von unserer Tour zur Feldberger Seenlandschaft. Wir bedanken uns herzlich bei Regina und beim WSV. Ihr habt diese schöne Reise mit eurer Unterstützung und eurem Engagement möglich gemacht.

Wanderfahrer des WSV Koblenz-Metternich erkundeten fremde Gewässer.

Vier Titel bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften und viele weitere Medaillen bei der Herbstregatta in Kaiserslautern

Kaiserslautern. Bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften auf dem Gelterswoog in Kaiserslautern konnte der WSV Koblenz-Metternich zahlreiche Titel und Medaillen sammeln. Besonders erfolgreich waren wieder einmal die B-Schüler. Christian Homann (12) sicherte sich im K1 500m den Titel des Rheinland-Pfalz-Meisters. Bei den Elfjährigen wurden dann gleich alle drei Podestplätze im K1 von WSV-Athleten belegt. Jaron Schulz holte sich die Goldmedaille und den Titel, Julian Kaske die Silbermedaille und Rasmus Schwandt komplettierte das tolle Ergebnis mit der Bronzemedaille. In der Besetzung Julian Kaske, Jaron Schulz, Christian Homann und Vinzenz Zimmermann sicherte sich der K4, der bisher jedes Rennen der Saison gewonnen hatte, ebenfalls den Titel des Rheinland-Pfalz-Meisters. Im K1 über 500m konnte sich außerdem Juliane von Steinaecker (15) gegen ihre rheinland-pfälzischen Konkurrentinnen durchsetzen und eine weitere Goldmedaille für den WSV mit nach Koblenz bringen. Im K2 fuhren die B-Schüler außerdem noch auf die Plätze Zwei (Christian Homann und Jaron Schulz) und Drei (Julian Kaske und Vinzenz Zimmermann). Eine Silbermedaille gab es für Aaron Pick und Simon Urmetzer bei der männlichen Jugend.
Neben den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften gab es noch viele weitere Kurzstreckenrennen mit zusätzlichen Teilnehmern aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Auch hier gab es wieder zahlreiche Medaillen für den WSV. Luca Wehler (9) fuhr im K1 auf den dritten Platz. Weitere Bronzemedaillen sicherte er sich gemeinsam mit Matthis Weihgold (8) im K2 und Lene Güsgen (9) im K2 mixed sowie mit seinen beiden Zweierpartnern und einer Sportlerin von der Saar im K4 mixed. Lene Güsgen komplettierte das gute Ergebnis der C-Schülerinnen und Schüler mit einem dritten Platz im K2.
Bei den B-Schülerinnen und Schülern gab es Goldmedaillen für Christian Homann und Jaron Schulz jeweils im K1 und gemeinsam im K2 sowie für Julian Kaske und Vinzenz Zimmermann im K2 und für den K4 in der Besetzung Julian Kaske, Jaron Schulz, Christian Homann und Rasmus Schwandt. Auf den zweiten Platz fuhren Julian Kaske im K1 sowie Vinzenz Zimmermann und Henriette von Steinaecker im K2 mixed. Henriette wurde damit endlich auch einmal für ihr fleißiges Training mit einer Medaille belohnt. Bronzemedaillen nahmen Rasmus Schwandt und Vinzenz Zimmermann im K1, Luise Weihgold und Jaron Schulz im K2 mixed sowie Julian Kaske mit einer Gemündener Sportlerin im K2 mixed mit nach Hause. Außerdem gab es eine überraschende Bronzemedaille für den K4 mit Vinzenz Zimmermann (12), Finn Kappus (11), Luca Wehler (9) und Orlando Schäfer (12), der damit gleich auf seiner ersten Regatta eine Medaille erkämpfte.
Juliane von Steinaecker (15) hatte bei ihren Rennen ein Abo für die Silbermedaille abgeschlossen. Diese gewann sie im K1 200m und K1 300m, im K2 500m, im K4 und im K4 mixed. Bei den LK gewann Jona Schulz sein Rennen über 200m sowie das mixed Rennen mit seinem kleinen Bruder Jaron. Im K2 paddelte er dann auch noch auf eden Bronzerang.
Bei den AK konnte Stefan Hohenstein bei seinen beiden K1 Rennen jeweils gewinnen. Im K2 gemeinsam mit Daniel Daum gab es eine Bronzemedaille. Dieser sicherte sich noch eine Silbermedaille im K1. Einen weiteren Sieg gab es für Roland Schulz im K2. Roland Schulz gewann außerdem noch eine Bronzemedaille im K1. Im erstmals ausgetragenen 100m vorwärts/100m rückwärts Rennen zeigten sich Christian und Florian Ludwig als geschickte Paddler und gewannen dieses Spaßrennen. Bei den weiteren Spaßrennen gab es noch jede Menge Starts von diversen WSV Sportlern, die zwar keine Medaillen mehr einbrachten, aber zum Abschluss der Saison allen viel Freunde bereiteten.

Die ersten drei Plätze im K1 bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften gingen bei den Elfjährigen an die WSV-Sportler Julian Kaske (Silber), Jaron Schulz (Gold) und Rasmus Schwandt (Bronze) (v.l.n.r.)

Vierte Plätze bei den Deutschen Meisterschaften im Kanu-Rennsport

München. Die Sportler des WSV Koblenz-Metternich zeigten bei den Deutschen Meisterschaften im Kanurennsport auf der Olympia-Regatta-Strecke München fünf Tage lang gute Leistungen. Der erfolgreichste WSV-Athlet war David Möntenich (16), der insgesamt viermal das Finale erreichen konnte und dort im K4 auf einen hervorragenden 4. Platz über 5000m fuhr. Im K4 über 500m wurde er Fünfter, im K2 über 500m Sechster. Im K1 belegte Möntenich über die Olympische Distanz von 1000m den 9. Platz. Jil Rübel (13) erreichte nach den Vor- und Zwischenläufen gleich in zwei Bootsklassen das Finale und konnte ihre Stärke auf der Langstrecke mit einem 4. Platz im K4 über 2000m unter Beweis stellen, hier fehlten nur Zentimeter zum Erreichen der Bronzemedaille. Im K4 über 500m wurde sie mit ihrer Mannschaft Siebte. Auch Juliane von Steinaecker (15), die dieses Jahr ihr erstes Jahr in der Jugendklasse fuhr, konnte sich gut gegen ihre Konkurrenz behaupten und erreichte über die Langstrecke 5000m einen beachtlichen 12. Platz. Larissa Schilde (21), die schon seit mehreren Jahren bei der Deutschen Meisterschaft mit Erfolgen glänzen konnte, hatte es in ihrem ersten Jahr in der Leistungsklasse schwer, sich gegen die Konkurrenz aus der Damen-Nationalmannschaft zu behaupten.
Ein besonderes Rennen für den WSV boten Roland Schulz (55) und Jona Schulz (24), die im K2 als Vater und Sohn in der Herren Leistungsklasse über 200m an den Start gingen. Überraschend hatten sie sich für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. In ihrem Rennen bestand die Konkurrenz aus namhaften Teilnehmern, wie z.B. die Olympiasieger Max Rendschmidt (Kg Essen) oder Tom Libscher (KC Dresden), trotz dieser übermächtigen Konkurrenz brachten sie ihr Rennen toll über die Ziellinie,nur 3 sec hinter den „Profis“. Nach einer aufregenden Woche voller Regen und Rennen kehren die WSV-Sportler nun in ihren Trainingsalltag zurück, um in der nächsten Woche bei der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft in Kaiserslautern weitere Erfolge für diese Saison zu sichern.

Der erfolgreichste WSV-Athlet David Möntenich bei den Deutschen Kanurennsportmeisterschaften in München.

Bootstaufe im Wassersportverein Metternich

Koblenz. Da immer mehr Menschen mit Segelbooten den Metternicher Moselstausee als Erholungsgebiet entdecken, hat der Wassersportverein seine Vereinsboote um eine besonders kleine Jolle erweitert. Mit 3,75 m ist das Segelboot Knuffi besonders wendig und problemlos auch von einer Person zu einem spontanen Feierabend-Segeltörn zu Wasser zu lassen. Jeder kann im Wassersportverein Mitglied werden und ohne Führerschein Sonne und Wind auf dem Wasser genießen. Private Boote können auf der Wiese einen Liegeplatz bekommen oder sich für einen der begehrten Plätze im Wasser am Steg anmelden. Wer kein eigenes Boot hat, kann eines der Vereinsboote kostenlos nutzen. Je nach Geschmack und Windstärke reicht dann das Freizeiterleben von meditativem geräuschlosem Dahingleiten bis zu actiongeladenen Ringen mit den Elementen. So oder so fühlt man sich nach jeder Segeltour erholt und lebendiger.
Als Einzelperson oder als Familie kann man ohne Aufpreis die reichhaltigen sportlichen Trainingsangebote der verschiedenen Abteilungen in Anspruch nehmen. Die wachsende Segelabteilung sucht auch noch Sponsoren, die weitere Neuanschaffungen mit unterstützen wollen.

Das neue Segelboot des WSV Koblenz-Metternich ist auch für Anfänger gut zu segeln.

Sieben DM-Tickets für WSV-Sportler; Koblenz-Metternich holt zahlreiche Medaillen

Mannheim. [Bericht aus der Rheinzeitung mit korrigierten Namen] Die Kanuten des WSV Koblenz-Metternich haben sich bei den süddeutschen Meisterschaften in Mannheim sieben Tickets für die deutsche Meisterschaft in München gesichert. Insgesamt gewannen die WSV-Sportler in Mannheim sieben Goldmedaillen, zweimal Silber und fünfmal Bronze.
Larissa Schilde (21) holte sich in der Leistungsklasse in einem hart umkämpften Rennen über 500 Meter die Bronzemedaille. David Möntenich (16), der auch schon bei den jüngsten Regatten einige Erfolge verbuchen konnte, bewies auch in diesem Wettkampf seine gute Form und wurde im K4 süddeutscher Meister, was ihm das DM-Ticket einbrachte. Jil Rübel (14) gewann vier Medaillen. Gold gab es für sie über 2000 Meter im K4 sowie Bronze im Einer über 1000 Meter, im Kanumehrkampf und im Vierer über 500 Meter. Jil Rübel vertritt den WSV Metternich-Koblenz ebenfalls bei der DM in München. Juliane von Steinaecker (15) erkämpfte sich über die Langdistanz 5000 Meter die Bronzemedaille und in drei weiteren Bootsklassen das Ticket zur DM. Die Leistungsklasse der Männer bot den Zuschauern ein besonderes Rennen: Roland Schulz (55) und sein Sohn Jona Schulz (24) vom WSV Koblenz-Metternich traten im Zweier auf der Sprintdistanz über 200 Meter an und sicherten sich mit Erreichen des Endlaufes (Platz 7) die Qualifikation zur deutschen Meisterschaft.
Die jüngsten WSV-Sportler zeigten in Mannheim einmal mehr, dass sie in der Altersklasse zehn bis zwölf Jahre zur Spitze gehören. Im Vierer-Boot verteidigten Jaron Schulz, Christian Homann, Julian Kaske und Vinzenz Zimmermann erfolgreich den Titel als süddeutscher Meister im K4 über 500 Meter. Im Kanumehrkampf wurden Jaron Schulz (11) und Christian Homann (12) in ihren Klassen süddeutscher Meister. Ihre Vereinskameraden erreichten im Kanumehrkampf ebenfalls sehr gute Platzierungen. Benedikt Güsgen (13) kam auf Platz vier mit einem Ticket zur DM. Julian Kaske (11) als Sechster und Vinzenz Zimmermann (12) als Zehnter waren ebenfalls vorn dabei. Mit starken Leistungen in ihren Altersklassen sorgten Henriette von Steinaecker (12), Aaron Pick (15) und Sebastian Schieder (14) für ein hervorragendes Mannschaftsergebnis des WSV. Nach einer kurzen Atempause beginnt für einige WSV Athleten die unmittelbare Wettkampfvorbereitung auf die Anfang September stattfindende Deutsche Meisterschaft im Kanurennsport auf der Olympiastrecke von 1972 in München.

[li] Gold (Christian Homann und Jaron Schulz) und Silber (Vinzenz Zimmermann und Julian Kaske) im K2 = Gold im K4 mit der Erfolgstrainerin Gabi Schulz. [re] Siegerehrung Kanumehrkampf: 3. Platz für Jil Rübel.

Viele Medaillen bei Regatta und German Masters in Wiesbaden

Wiesbaden. Wieder einmal waren die Kanuten vom WSV Koblenz-Metternich sehr erfolgreich und brachten viele Medaillen von der Regatta und den German Masters, die beide parallel in Wiesbaden stattfanden, mit nach Koblenz. Larissa Schilde (LK) siegte im K2 über 500m und kam im K1 über 500m und auch im K2 über 1000m auf den zweiten Platz. Außerdem holte sie sich über 100m auch noch eine Bronzemedaille. David Möntenich (16) kam über 500m auf einen tollen zweiten Platz und im K4 über 500m auf den dritten Platz. Juliane von Steinaecker (15) fuhr über 5000m auf den dritten Platz. Jil Rübel (14) holte mit ihrem Team im K4 über 2000m die Goldmedaille und im K4 über 500m noch eine Bronzemedaille. Außerdem konnte sie sich genauso wie Benedikt Güsgen (13) sowohl im K1 über 200m als auch über 500m für den Endlauf qualifizieren. Leider reichte es da für beide nicht ganz für einen Podestplatz.
Die B-Schüler waren wieder einmal ausgesprochen gut in Form. Im K4 über 500 m siegten Julian Kaske (11), Jaron Schulz (11), Christian Homann (12) und Vinzenz Zimmermann (12) wie bisher in jedem Rennen der Saison. Christian Homann und Jaron Schulz konnten außerdem ihre Rennen im K1 über 500m und gemeinsam im K2 über 500m für sich entscheiden. Im K2 über 2000m wurden sie nur von einem Boot aus Nordrhein-Westfalen geschlagen. Julian Kaske freute sich über seine Silbermedaillen im K1 sowohl über 500m als auch über 2000m sowie im K2 über 500m gemeinsam mit Vinzenz Zimmermann, der sich auch noch eine Silbermedaille im K1 über 2000m holte. Anna-Magdalena Güsgen (9) fuhr im K1 über 500m auf den zweiten Platz.
Bei den German Masters konnten sich die Metternicher ebenfalls über viele Medaillen freuen. Im K2 über 200m kam Daniel Daum in der AK A auf den zweiten Platz. Roland Schulz und Sebastian Hentsch holten sich über die gleiche Distanz in der AK C ebenfalls eine Silbermedaille. Im K1 über 200m sprintete Roland Schulz auf den Zweiten und Sebastian Hentsch auf den dritten Platz. Im K4 über 1000m holten sich Roland Schulz, Sebastian Hentsch, Thomas Heyde und Andreas Schulze außerdem noch eine Bronzemedaille.
Auch bei dieser Regatta kam damit fast jeder Starter des WSV Koblenz-Metternich mit mindestens einer Medaille nach Hause. Nun blicken alle gespannt auf die Süddeutschen Meisterschaften, die Ende Juli in Mannheim stattfinden und bei der es für alle ab der Altersklasse Schüler A aufwärts um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft geht.

Bei den German Masters fuhr das Boot des WSV Koblenz (in blau) in der AK C auf einen tollen dritten Platz.

Jung und Alt des WSV Koblenz-Metternich bei Regatta in Kleinheubach erfolgreich

Kleinheubach. Bei der diesjährigen Regatta in Kleinheubach waren die Paddler des WSV Koblenz-Metternich in nahezu allen Altersklassen erfolgreich. Juliane von Steinaecker (15) erreichte bei allen Starts einen Podestplatz. Im K1 über 5000m fuhr sie in einem hart umkämpften Rennen auf den tollen ersten, über 500m auf den zweiten und über 200m auf den dritten Platz. Aaron Pick holte sich im K1 über 500m im Vorfinale eine Goldmedaille. Über 200m fuhr er im Vorlauf auf den 2. Platz und gemeinsam mit seinem Vereinskameraden Simon Urmetzer (15) und 2 Partnern aus der RG Pfalz/Saar holte er eine Silbermedaille im K4. Die B-Schüler gewannen in der Besetzung Julian Kaske (11), Jaron Schulz (11), Christian Homann (12) und Vinzenz Zimmermann (12) wieder einmal im K4 über 500m. Weitere Siege gab es für Christian Homann, Vinzenz Zimmermann und Jaron Schulz im K1 über 500m und für Christian Homann auch über 1500m. Im K2 über 500m fuhren Christian Homann und Rasmus Schwandt (11) sowie Julian Kaske und Vinzenz Zimmermann über 1500m jeweils auf den 2. Platz. Sophie-Louise Weihgold (11) sicherte sich im K1 500m eine Bronzemedaille.
Die C-Schülerinnen und Schüler waren ebenfalls sehr erfolgreich. Luca Wehler (9) fuhr im K1 über 1500m auf den ersten und über 200m auf den dritten Platz. Anna-Magdalena Güsgen (9) und Emma Hohenstein (9) gewannen im K2 über 1500m. Im K1 über 200 m gab es für Anna-Magdalena Güsgen eine tolle Goldmedaille und für Emma Hohenstein mit Bronze ihre erste Einzelmedaille im Paddeln. Stefan Hohenstein (Senioren A) gewann den K1 über 200m, kam über 500m auf den Zweiten und über 500m auf den dritten Platz. Roland Schulz wurde im K2 über 500m Erster.
Bei den Generationenvierern und Mixed Zweiern konnte zwar kein Podestplatz herausgefahren werden, es hat aber allen Teilnehmern viel Spaß gemacht, einmal in ungewohnter Besetzung (vier verschiedene Altersklassen) im Boot zu sitzen.

[li] Aaron Pick (15) und Juliane von Steinaecker (15) mit einem Teil ihrer gewonnenen Medaillen. [re] Anna-Magdalena Güsgen (9) und Emma Hohenstein (9) präsentieren stolz ihre Medaillen.

Trainingslager des WSV Koblenz-Metternich am Gardasee

Koblenz/Peschiera del Garda. In den Osterferien fand wieder das mittlerweile schon zur Tradition gewordene 11-tägige Trainingslager des WSV Koblenz-Metternich am Gardasee statt. Insgesamt nahmen an der vom Jugendwart Uwe Hentschke und seiner Frau Ute Zeller hervorragend organisierten Fahrt 14 Sportler vom C-Schüler bis zur Jugend, begleitet von Trainern, Küchenteam, Eltern und Geschwistern, teil. Zur Gruppe gehörten zusätzlich noch 4 Sportler vom Linden-Dahlhauser-Kanu-Club (größtenteils Canadierfahrer) begleitet von ihrer Trainerin Hannah Haupenthal, einem WSV Koblenz-Metternich-Gewächs. Untergebracht war die Gruppe in diesem Jahr erstmals auf dem Campingplatz Del Garda Village in 7 Mobilheimen.
Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es für die Sportler auf die rund 3,8km lange Laufstrecke am See entlang und durch den Ort zum örtlichen Ruderverein, bei dem die Boote lagen. Dort gingen die einzelnen Trainingsgruppen dann begleitet von den Trainern Gabi und Roland Schulz, Uwe Hentschke, Hannah Haupenthal und Andrea Kaske aufs Wasser. Gepaddelt wurde auf dem Fluß Minicio. Die Jugendfahrer (Juliane von Steinaecker und Aaron Pick) bereiteten sich unter der Leitung von Roland Schulz mit intensiven Einheiten auf die Regattasaison vor. Die regattaerfahrenen A- und B- Schüler Christian Homann, Vinzenz Zimmermann, Jaron Schulz, Rasmus Schwandt, Julian Kaske, Benedikt Güsgen, Sebastian Schieder, der erst seit gut einem Jahr paddelnde Jugendfahrer Simon Urmetzer und die Abordnung vom LDKC wurden von Gabi Schulz und Hannah Haupenthal mit Ausdauerfahrten, Sprints und viel Spaß trainiert. Unter der Leitung von Uwe Hentschke, unter Mithilfe von Andrea Kaske, setzten sich Luise Weihgold (11), Luca Wehler (9) und Lene Güsgen (9) teilweise zum ersten Mal ins Rennboot und machten dabei trotz einiger Badeeinlagen große Fortschritte. Zusammen mit Matthes Weihgold (7) paddelten sie ebenfalls teils weite Strecken auf dem Minicio und trainierten fleißig. Die beiden „alten Hasen“ Christian Winnen und Yannick Peters trainierten teils für sich, teils auch mit der Gruppe oder halfen als Trainer/Betreuer aus.
Nach den morgendlichen Einheiten ging es mit Fahrzeugen zurück auf den Campingplatz, wo es nach einem leckeren Mittagessen eine wohlverdiente Ruhepause gab. Nachmittags standen dann wieder eine Lauf- und eine Paddeleinheit auf dem Programm. Abgerundet wurde der Trainingstag dann noch mit einer abendlichen Einheit (Kraft, Gymnastik oder Ballsport). Neben (und auch bei) dem vielen Training gab es auch jede Menge Spaß. So versuchten sich einige der WSV-Sportler mal als Canadierfahrer und umgekehrt oder es wurden Stehübungen in den Booten gemacht. Da es insbesondere in den ersten Tagen des Aufenthaltes schön warm war, machte das Baden im Minicio viel Freude. Alternativ wurde die Mittagspause zur Nutzung des campingplatzeigenen Schwimmbades genutzt. An den freien Halbtagen / Tagen besuchte die Gruppe den Markt in Peschiera und fuhr nach Sirmione. Abends wurde entweder Fußball gespielt, das Spiel „Die Werwölfe vom Düsterwald“ oder sich einfach nur von den anstengenden Einheiten erholt. Drei Geburtstage wurden mit Tiramisu, Muffins und Keksen und vielen Ballons gefeiert. Ein Höhepunkt war das gemeinsame Färben von rund 140! Ostereiern und beim Eiersuchen am Ostersonntag hatten nicht nur die Kleinen viel Spaß.
Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei, die Boote mussten wieder aufgeladen und die Mobilheime geräumt werden. Alle waren sich einig, dass es zwar teilweise sehr anstrengend war, aber sehr viel Spaß gemacht hat. Die ersten Regattaergebnisse zeigen schon, dass sich der Trainingsaufwand für viele gelohnt hat.

WSV Nachwuchs freut sich über neuen Bootsanhänger und zeigt sich auf den Regatten in Mainz und Lampertheim in sehr guter Form

Mainz/Lampertheim. Bei den Regatten in Mainz und Lampertheim fuhren die Paddler vom WSV Koblenz-Metternich wieder jede Menge Podestplätze nach Hause. Larissa Schilde (LK) paddelte im K2 über 1000m und 500m in Mainz jeweils auf einen 2. Platz. Im K1 über 200m wurde sie Dritte. David Möntenich (16) siegte in Mainz im K1 über 1000m, K4 über 200m und 500m und im K2 über 6000m. Über 500m kam er sowohl im K1 als auch im K2 als Zweiter ins Ziel. Jil Rübel (14) siegte auf beiden Regatten im K4 über 500m, im K2 über 500m wurde sie jeweils Zweite. In Mainz fuhr sie außerdem im K1 über 1000m und 2000m jeweils auf einen tollen dritten Platz. In Mainz holten sich Simon Urmetzer (15), Aaron Pick (15) und Sebastian Schieder (14) im K4 der RG RLP/Saar mit ihrem dritten Platz endlich auch einmal eine Medaille. In Lampertheim konnte Benedikt Güsgen (13) den Kanumehrkampf für sich entscheiden. Er siegte außerdem über 200m. Für die B-Schülerinnen und Schüler gab es wieder reichlich Medaillen auf beiden Regatten. Christian Homann (12) schaffte es sowohl in Mainz als auch in Lampertheim bei jedem Rennen aufs Treppchen. Dies gelang auch Julian Kaske (11) und Jaron Schulz (11). Besonders hervorzuheben ist der Sieg im Kanumehrkampf (KMK) in Lampertheim für Jaron Schulz. Dieser besteht sowohl aus 500m paddeln als auch aus einem 1500m Lauf, Standweitsprung und Medizinballeinwurf. Jaron gewann die Einzeldisziplinen Paddeln und Wurf und wurde im Lauf Dritter. Durch die Gewichtung reichte dies für den Gesamtsieg. Die Einzeldisziplinen Standweitsprung und Lauf gewann Rasmus Schwandt (11), im Gesamtergebnis reichte es aber leider nicht für das Treppchen. Auch die Mannschaftsboote der B-Schüler liefen gut. Im K4 (Christian Homann, Vinzenz Zimmermann, Jaron Schulz und Julian Kaske) gab es auf beiden Regatten eine Goldmedaille. Im K2 500m siegten Christian Homann und Jaron Schulz ebenfalls beide Male, ebenso über 2000m in Mainz. Der K2 von Julian Kaske und Vinzenz Zimmermann wurde über 500m in Mainz Zweiter und in Lampertheim Dritter. In Lampertheim gab es auch noch Bronze über 2000m. Finn Müller (10) und Felix Kilb (11) fuhren in Mainz über 500m auf den dritten Platz. Finn Kappus (11) holte sich im K1 über 500m in Lampertheim eine Bronzemedaille.
Luise Weihgold (11) fuhr in Mainz über 500m auf den dritten, in Lampertheim sogar auf den zweiten Platz. Anna-Magdalena Güsgen (9) wurde in Mainz über 300m und 1000m jeweils Dritte, in Lampertheim sogar Zweite. Noah Bergholz (9) paddelte in Lampertheim über 300m auf einen dritten Platz. Juliane von Steinaecker (15) wurde in Mainz in ihrem Vorlauf über 500m Zweite und freute sich außerdem darüber, dass ihre Schwester Henriette (12) bei ihrer ersten Regatta in Mainz in allen Rennen ohne Kentern das Ziel erreichte. Ebenso freute sich Emma Hohenstein (9) über den ersten Platz ihres Vaters Stefan in der Klasse Senioren AK A 500m und darüber, dass auch sie bei ihrer ersten Regatta in jedem Rennen das Ziel erreichte. Roland Schulz fuhr in Lampertheim bei den Senioren über 200m auf einen tollen dritten Platz.

Jaron Schulz (11) gewinnt den Kanumehrkampf in Lampertheim.

Der WSV-Nachwuchs freut sich über den neuen Bootsanhänger.

WSV-Athleten erreichen hervorragende Ergebnisse bei der internationalen Regatta in Essen und der Deutschen Meisterschaft im Kanumarathon in Rheine

Essen/Rheine. Im Rahmen der internationalen Frühjahrsregatta Ende April gingen die Kanuten des WSV Koblenz- Metternich in den ersten großen Vergleichswettkampf des Jahres 2017 am Baldeneysee in Essen. Die zahlenmäßig stärkste Konkurrenz war der K1 über 1000m mit 9 Vorläufen. Hier erreichte David Möntenich (15) im A-Finale einen tollen 6. Platz. Im K2 über 500m wurde er gemeinsam mit seinem RG-Partner Fünfter, im K4 erreichte das RG-Boot mit David den 2. Platz hinter dem Boot aus NRW. Einen guten Einstieg hatte auch Jil Rübel (13) bei den weiblichen A-Schülern. Sie erreichte ebenfalls bei großer Konkurrenz den 6. Platz im K1 über 2000m. Im K1 über 500m stand sie mit einem 2.Platz im B-Finale auf dem Treppchen. Beim Finale K2 500m im RG-Boot gewann sie Bronze. Die Goldmedaille im K4 (ebenfalls Renngemeinschaft Baden-Württemberg) war ein krönender Abschluss.
Diese, auch im internationalen Vergleich, tollen Ergebnisse führten zur Meldung bei der deutschen Marathonrennsportmeisterschaft in Rheine. Hier wurde dann das Koblenzer Team durch Ihre Vereinskameradin Larissa Schilde in der Leistungsklasse der Damen komplettiert. Die WSV-Athleten überzeugten auch hier wieder mit erfreulichen Ergebnissen. So konnten die Sportler gleich drei Medaillen von der deutschen Meisterschaft mit nach Koblenz bringen. Allen voran die EM-Teilnehmerin von 2016, Larissa Schilde, die sich in der Leistungsklasse der Damen über 29 km die Silbermedaille sichern konnte. David Möntenich konnte im K2 über 14km ebenfalls die Silbermedaille erringen. Jil Rübel ergatterte sich bei ihrer ersten Teilnahme an der Marathon-Meisterschaft im K2 über 14 km gleich eine tolle Bronzemedaille für das Koblenzer Team. Nach Aussage von Werner Vogt, Betreuer und Trainer der Auswahlsportler, war dies ein guter Start für 2017 mit tollen Perspektiven für die Süddeutsche Meisterschaft (21.- 23.07.17) in Mannheim und die Deutsche Meisterschaft über die Sprint- und Mittelstrecke (29.08.- 03.09.17) in München.

Der K2 mit Jil Rübel auf Schlag erreichte bei der Deutschen Marathonmeisterschaft in Rheine einen tollen dritten Platz.

Erfolgreicher Start in die Regattasaison für den WSV Koblenz-Metternich

Ginsheim. Die Kanurennsportler des WSV Koblenz-Metternich starteten auf der Hafenschildregatta in Ginsheim stark in die neue Saison. Fast jeder WSVer kam mit mindestens einer Medaille nach Hause oder erreichte persönliche Bestleistungen. Besonders erfolgreich waren die von Gaby Schulz trainierten B-Schüler, die in der Besetzung Jaron Schulz (11), Christian Homann (12), Vinzenz Zimmermann (12) und Julian Kaske (11) den K4 über 500 m deutlich für sich entschieden. Christian Homann gewann außerdem im K1 über 500m und auch über 200m, sowie im K2 mit Jaron Schulz sowohl über 500m als auch über 2000m. Jaron Schulz konnte die 500m für sich entscheiden und musste über 200m nur ein anderes Boot vorbeiziehen lassen. Im K2 erreichten Julian Kaske und Vinzenz Zimmermann den 2. Platz sowie Felix Kilb (11) und Luca Wehler (9) einen tollen 3. Platz. Luca Wehler holte sich eine weitere Silbermedaille über 200m. Luise Weihgold (11), die erst kürzlich ins Rennboot umgestiegen ist, belohnte sich im K1 über 500m mit einem 2. Platz und Juliane von Steinaecker (15) gewann die Goldmedaille im K2 über 5000m. Außerdem bestätigten fast alle Sportler mit ihren Endlaufteilnahmen über 200m das gute Training im Trainingslager und in Koblenz durch das Trainerteam Gaby und Roland Schulz, Uwe Henschke und Werner Vogt. Dies lässt auf eine aussichtsreiche Saison hoffen.

Den großen Pokal gab es für den Sieg im K4 auf der Hafenschildregatta in Ginsheim für Jaron Schulz (11), Christian Homann (12), Vinzenz Zimmermann (12) und Julian Kaske (11).

Segeln auf dem Moselstausee - Urlaub vom Alltag für ein paar Stunden

Koblenz. Mit Beginn der warmen Jahreszeit wird auch die Segelabteilung des Wassersportvereins Metternich wieder aktiv. Die Jollen werden klar gemacht und bei entsprechendem Wind zu Wasser gelassen. Die Mitglieder der Segelabteilung, die sich mit eigenen oder Vereinsbooten auf dem Wasser tummeln, verbindet weniger der sportliche Wettkampf als die Freude am Wassersport. Das Vergnügen, sich mit den Elementen Wind und Wasser zu messen oder gemütlich auf dem Moselstausee zwischen Lützel und Güls geräuschlos durch das Wasser zu gleiten. Bei günstigem Wind ist auch Winningen ein realistisches Ziel. Führerscheine oder andere amtliche Befähigungsnachweise sind nicht erforderlich. Ohne Leistungsdruck bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 6 Stundenkilometern kommt es sofort nach dem Ablegen zu einer Entschleunigung. Man gerät in eine zum Alltag völlig andere Erlebniswelt mit Eindrücken, die vom Erholungswert einem Kurzurlaub gleichkommen.

WSV-Nachwuchssportler bei Athletik-Test im Leistungszentrum Mannheim erfolgreich

Mannheim. Im Landesleistungszentrum Mannheim fand am 25. März der diesjährige Athletik-Test der 10-14jährigen Schülerinnen und Schüler statt. Kanurennsportler aus den baden-württembergischen Vereinen traten hierfür, je nach Alter, neben einem 1500m Lauf, in einem Hindernisparcour, Schlängellauf, Standweitsprung und unterschiedlichen Medizinball-Wurfübungen, gegeneinander an. Der WSV Koblenz-Metternich nahm mit 13 Athleten und Athletinnen daran teil und konnte teils außerordentlich gute Ergebnisse sowohl in Einzeldisziplinen als auch im Gesamtergebnis erringen. Rasmus Schwandt (11 Jahre) setzte sich in seiner Altersklasse durch und erreichte einen hervorragenden 1. Platz. Sowohl Benedikt Güsgen (13) als auch Christian Homann (12) setzten sich in fast allen Disziplinen an die Spitze ihrer Altersklasse und erreichten damit im Gesamtergebnis den 2. Platz (Güsgen) bzw. 3. Platz (Homann). Auch die übrigen Sportler des WSV Koblenz-Metternich konnten teilweise in Einzeldisziplinen starke Ergebnisse erzielen und platzierten sich größtenteils im Mittelfeld ihrer Altersklassen. Nach den Osterferien haben auch wieder alle interessierten Kinder ab dem 8. Lebensjahr, die schwimmen können, die Möglichkeit, beim WSV Koblenz-Metternich in den Kanurennsport hinein zu schnuppern. Dienstags und donnerstags ab 17.00 Uhr besteht die Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln. Die Schnupperkinder bekommen die gesamte Ausstattung - also Boot, Paddel, Schwimmweste - vom Verein zur Verfügung gestellt und können erproben, ob sie das erforderliche Talent für den Kanurennsport haben und ob sie sich für diese faszinierende Wassersportart begeistern können. Erste Informationen zum WSV gibt es auf der Homepage des Wassersportvereins Koblenz-Metternich.

Zeigten beim Athletik-Wettkampf in Mannheim starke Leistungen: Die Nachwuchskanuten des WSV Koblenz-Metternich mit ihren Trainern.

WSV-Jahreshauptversammlung: Solide Finanzen und stabile Mitgliederzahlen

Koblenz. Bei seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung konnte der WSV Koblenz-Metternich e.V. auf ein Vereinsjahr zurückblicken, das insgesamt erneut von vielen positiven Ereignissen geprägt war. Vorsitzender Heinz Pollmann erinnerte in seinem überblick an die 90-Jahr-Feier des Vereins, die am 1.Oktober 2016 viele Aktive, Ehemalige und Gäste an das Bootshaus in der Winninger Straße gelockt und bei allen Beteiligten großen Anklang gefunden hatte. Pollmann berichtete über die dauerhaft umfangreichen Sanierungsarbeiten, die auch im letzten Jahr an dem von 1926 stammenden Vereinshaus zu tätigen gewesen seien und auch zukünftig fortgeführt werden müssten. Außerdem würdigte der 1. Vorsitzende ausdrücklich die Arbeit des Förderkreises Jugendarbeit im Kanurennsport, durch dessen finanzielle Unterstützung die Trainingsbedingungen für Sportler und Trainer spürbar verbessert werden würden. Mehrere Mitglieder wurden für ihre teilweise bis zu 40-jährige Mitgliedschaft beim WSV geehrt und mit Präsenten bedacht. Schatzmeister Manfred Raspel legte in seinem Kassenbericht das Geschäftsjahr 2016 offen und konnte unterstreichen, dass der Verein über solide Finanzgrundlagen verfüge, „ die zwar keine großen Sprünge zuließen, aber eben auch keinerlei Grund zur Besorgnis lieferten.“ Für den Haushaltplan 2017 zeigte Raspel auf, dass der Vorstand bereits über den Kauf eines neuen großen Bootsanhängers entschieden habe, dass die hieraus entstehenden hohen Anschaffungskosten jedoch eine notwendige Investition in die Zukunft mit hoher Nachhaltigkeit darstellten.
Rennsportwart Werner Vogt dankte dem Rennsport-Trainerteam für die geleistete Arbeit und hob die besonderen Leistungen der Altersklassefahrer, die bei den German Masters 2016 mehrere Goldmedaillen gewonnen hatten, und die Teilnahme von Larissa Schilde an der Kanumarathon-Europameisterschaft als sportliche Highlights hervor. Vogt zeigte sich für die Zukunft des Kanurennsports beim WSV optimistisch. Er betonte, dass der Wiederaufbau einer schlagkräftigen Nachwuchsmannschaft an Fahrt aufgenommen habe und dass neben den bewährten Kräften etliche junge Talente in der kommenden Regattasaison für Koblenz-Metternich an den Start gingen. Einen Ausblick auf das attraktive Programm der Wanderfahrabteilung lieferte Wanderwart Peter Kosubke: Die wöchentlichen Trainingsfahrten am Donnerstag ab Bootshaus würden fortgeführt, die einmal im Monat stattfindenden ganztägigen Samstagsfahrten auf benachbarten Flüsse beibehalten und die beiden großen Mehrtagestouren in diesem Jahr auf dem Bodensee und der mecklenburgischen Seenplatte durchgeführt. Kosubke lud die Anwesenden herzlich dazu ein, das Fahren in den stabilen Wanderbooten selbst einmal zu erproben und das entspannt-gelassene Naturerleben auf dem Wasser kennen zu lernen. Er erklärte in diesem Zuge, dass interessierte Nichtmitglieder jederzeit willkommen seien und dass immer donnerstags um 17.00 Uhr am WSV-Bootshaus in der Winninger Straße 39 ein Ansprechpartner für Kanuwandersport vor Ort sei.

90 Jahre WSV Koblenz-Metternich e.V.; Festtag am 1. Oktober 2016

Koblenz. Am 1. Oktober 2016 feiert der WSV Koblenz-Metternich auf seinem Vereinsgelände Winninger Straße 39 sein 90jähriges Jubiläum. Zu diesem Fest mit allerlei attraktiven Aktivitäten an und auf der Mosel sind alle Mitglieder, Freunde und Interessierte herzlich eingeladen. Das Fest wird um 14.30 Uhr vom 1. Vorsitzenden, Dr. Heinz Pollmann, offiziell eröffnet. Danach besteht bis 18.00 Uhr die Möglichkeit, kostenfrei Drachenboot, Kanuwanderboot oder Motorboot zu fahren, sich als Team am Bau eines Pappbootes zu versuchen oder als Kanurennsportler an einem Mixed-Generationen-Zweierrennen teilzunehmen. Außerdem bietet der WSV ein großes Kuchenbuffet und eine kleinen Ausstellung zur Geschichte des Vereins an. Bei gutem Wetter findet alles draußen, in herrlicher Lage direkt an der Mosel, statt, bei schlechter Witterung wird im Saal des Bootshaus „aufgetischt“ und dennoch auf der Mosel gepaddelt. Wer an den Aktivitäten mit Boot teilnehmen will, bringe sich also bitte auf jeden Fall Wechselkleidung mit, Schwimmwesten werden vom Verein gestellt.

Gute Leistungen, aber keine Medaillen für WSV-Kanuten bei der Deutschen Meisterschaft in Brandenburg

Brandenburg/Koblenz. Mit respektablen Ergebnisse, aber ohne Medaillen kehrten 4 Sportler des WSV Koblenz-Metternich von der Deutschen Meisterschaft im Kanurennsport in Brandenburg (25.-28.8.) zurück. Einen guten 6.Platz erreichte Juliane von Steinaecker (14) im Kanumehrkampf aus unterschiedlichen Athletikdisziplinen und Paddeln. David Möntenich (15), der im ersten Jahr in der Jugendklasse antrat, fuhr im K4 über 1000m mit Sportlern aus Baden-Württemberg ebenfalls auf Rang 6. Jil Rübel (13), die bei der Regatta im Bayrischen Langenprozelten 3 Wochen zuvor alle Einerrennen für sich entscheiden konnte, landete im Kanumehrkampf ihrer Altersklasse trotz sehr gute Laufleistung auf Rang 28. „Wir stecken mitten im Umbruch,“ so Rennsportwart Werner Vogt. “Die letzten 5 Jahre hat uns unser Erfolgsquartett aus Larissa Schilde, Robin Breitbach, Fabian Käding und Jannik Peters sehr mit Deutschen Meistertiteln verwöhnt. Das Glück, eine solche Truppe zusammen zu haben, hat man vielleicht alle 10 Jahre. Unsere Nachwuchsfahrer sind gut, brauchen aber noch Zeit und vor allem müssen sie entscheiden, ob sie dauerhaft so hart trainieren können und wollen wie unsere Topathleten der Vorjahre. Wir haben mit Larissa Schilde erstmals seit Jahren eine Sportlerin, die über das Juniorenalter hinaus bis in die Leistungsklasse der Frauen hinein ambitioniert weitermacht. Dieses Ziel muss bei uns auch zukünftig mehr in den Blick genommen werden.“ Larissa Schilde (19), die im ersten Jahr in der nach oben offenen Damenleistungsklasse startete, war mit den erzielten Ergebnissen - Erreichen des Finales im K1 über 500m und gute Rennen in den Mannschaftsbooten – angesichts der Konkurrenz aus der kompletten Damen-Olympiamannschaft und der erweiterten Nationalmannschaft zufrieden. „Ich bin nach Mannheim gezogen, um dort zukünftig am Landesleistungszentrum Kanurennsport zu trainieren und zu studieren, fahre aber weiter für meinen Heimatverein. Ich bin sehr froh, dass ich in den Kreis der Sportstipendiaten aufgenommen worden bin, denn dadurch lassen sich Leistungssport und Studium verbinden. Ich werde im Frühjahr 2017 wieder bei der nationalen Qualifikation antreten und um den Einzug in die U23 Nationalmannschaft kämpfen.“

In diesem Jahr in Minibesetzung bei der Deutschen Meisterschaft im Kanurennsport in Brandenburg: WSV-Sportler Jil Rübel, Juliane v. Steinaecker, David Möntenich, Larissa Schilde mit Trainer Werner Vogt und Trainerin Gabi Schulz mit Sohn Jaron (von links)

Süddeutsche Meisterschaft mit 9 x Gold, 7 x Silber, 7 x Bronze für WSV-Kanuten

München. 9 x Gold, 7x Silber, 7x Bronze lautet die beeindruckende Bilanz, die die 13 Sportler des WSV Koblenz-Metternich bei drückende Hitze am Ende der Süddeutschen Meisterschaft im Kanurennsport in München vor ihrer Heimfahrt nach Koblenz ziehen konnten. Die dreitägige Mammutregatta auf der Olympiastrecke in Oberschleissheim war speziell für die jüngeren Sportler bis 12 Jahre der Saisonhöhepunkt, den sie mit aller Ent-schiedenheit nutzten, ihre klare überlegenheit zu demonstrieren. Die Gruppe von Trainerin Gabi Schulz und Uwe Hentschke zeigte gleich im B-Schüler-Vierer über 500m wo der Hammer hing: Klarer Sieg und damit Gold für Jaron Schulz (10), Christian Homann(11), Vinzenz Zimmermann (11) und Benedikt Güsgen (12). Im weiteren Verlauf der Meisterschaft wurde Christian Homann Süddeutscher Meister, Jaron Schulz süddeutscher Vizemeister, und Benedikt Güsgen mit Bronze 3. im Gesamtklassement des Kanumehrkampfs in ihren Altersklassen. Ausserdem holten sich die drei in ihren Rennen ausserhalb des Kanumehrkampfes ebenfalls Gold, Silber und Bronze. Vinzenz Zimmermann (11)) mit einem 4. Platz über 1000m und Julian Kaske (10) mit einem 7. über 2000m rundeten die exzellente Mannschaftsleitung der WSV-Nachwuchssportler endgültig ab. „Bereits in den Regatten davor waren die Jungens sehr gut unterwegs, aber dass es bei der Süddeutschen so rappeln würde, war in dieser Form nicht zu erwarten,“ so Rennsportwart Werner Vogt. Dessen Schützlinge im A-Schüler- und Jugendalter David Möntenich (15), Juliane von Steinaecker (14), Marek Kaufmann, Lilli Manou, und Jil Rübel trafen ebenfalls auf harte Konkurrenz. Einen Überraschungstitel Süddeutsche Meisterin sicherte sich in einem langen Wettkampf Juliane von Steinaecker, die sich als äusserst nervenstark erwies und im Kanumehrkampf nicht nur sehr gute Paddelleistungen, sondern auch sehr gute Athletikleistungen zeigte. David Möntenich startete in seinem ersten Jahr in der Jugendklasse (15/16 Jahre) und behauptete sich gegen die Zweitjährigen dieser Klasse gut: Süddeutscher Vizemeister im K4 über 5000m, Bronze im K4 über 500m, Sechster im A-Finale über 1000m. Marek Kaufmann (15) und Lilli Manou (15) platzierten sich jeweils im Mittelfeld, Jil Rübel(13) beendete ihren Kanumehrkampf mit einem guten 8.Platz. Für eine weitere grosse Überraschung sorgte Christian Ludwig (18), der nach einem einjährigen Auslandsaufenthalt erst kurz wieder in Koblenz angekommen und dessen aktueller Leistungsstand niemandem bekannt war. Er startet in Juniorenklasse und wurde zur Verblüffung der gesamten Konkurrenz Süddeutscher Meister über 5000m im K1, Vizemeister im K4 über 1000m und stand noch 3 weitere Male auf dem Bronzetreppchenplatz im Einer und in den Mannschaftsbooten. Der in diesem Jahr erstmals in der Herrenleistungsklasse startende 19-jährige Robin Breitbach (Mannheim) sicherte sich im K4 über 1000m den Titel und war mit einem sehr guten 4. Platz über die 5000m sehr zufrieden. Sein WSV-Mannschaftkollege Jannik Peters (19) wurde im K4 auf der Sprintdistanz von 200m süddeutscher Meister. Den reichlichen Medaillensegen konnte Larissa Schilde (19) in der Damenleistungsklasse für das WSV-Team erfolgreich mit 2 goldenen und 3 silbernen Medaillen vervollständigen.

Neuer Süddeutscher B-Schüler Meister im K4 : Jaron Schulz, Christian Homann, Benedikt Güsgen, Vinzenz Zimmermann

German Masters 2016

Duisburg. Sehr gute äussere Bedingungen, eine Top-Organisation und ein überschaubares, aber ambitioniertes Starterfeld kennzeichneten die German Masters-Regatta im Kanurennsport auf der Regattabahn Duisburg am 1. Juliwochenende. Mit insgesamt 8 Sportlern in den unterschiedlichen Altersklassen A-D war der WSV Koblenz- Metternich stark vertreten. In der Altersklasse der 32-40 jährigen präsentierten sich Stefan Hohenstein, Rainer Schmieders sowie seit 15 Jahren erstmals wieder Daniel Daum (Deutscher Schülermeister 1999) in sehr guter Form: Hohenstein/ Schmieders sicherten sich im K2 über 200m den Master-Titel, Schmieders war auch auf der 1000m-Distanz mit dem 2. Platz erfolgreich. Gemeinsam fuhren Schmieders/Daum in einem Rahmenrennen über 500m auf den 1.Platz. Die Sportler in der Altersklasse der 50- 60 jährigen (AK C) machten schnell deutlich, dass sie auch in diesem Jahr nicht die Absicht hatten, bei den German Maters etwas anbrennen zu lassen: Sebastian Hentsch, Frank Neubarth, Roland Schulz, Andreas Schulze fuhren äusserst erfolgreich ihre Einer, Zweier und Vierer über die Olympischen Distanzen 200m und 1000m sowie auf der 500m-Strecke. 3 Meistertitel, 1 Vizemeistertitel sowie je einmal die Plätze 3-5 belegten eindrucksvoll die Leistungsstärke der WSV-Sportler, die seit ihrem ersten Lebensjahrzent im Rennboot sitzen und noch immer in adäquater Form Leistungssport betreiben. WSV-Geschäftsführer Hubert Wolfs (65), der selbst seit Jahrzehnten aktiver Rennsportler ist und regelmässig trainiert, startete in der Altersklasse D (60 +), sicherte sich im K1 einen 3. und einen 5.Platz, zeigte sich jedoch enttäuscht über das kleine Starterfeld in seiner Altersklasse: „ Wo sind sie alle, die Starter der Vorjahre? Eigentlich haben wir doch gerade jetzt richtig viel Zeit um in Ruhe zu trainieren! Es gibt nichts Besseres, um fit zu bleiben.“

German Masters im K2 über 200m in der Altersklasse 32-40 Jahre: Rainer Schmieders und Stefan Hohenstein (Boot vorne), WSV Koblenz-Metternich

WSV-Athletin Larissa Schilde beendet Marathonrennen vorzeitig

Pontevedra/Koblenz. Mit einer herben Enttäuschung endete die Europameisterschaft im Kanurennsportmarathon im nordspanischen Pontevedra für die WSV-Sportlerin Larissa Schilde: Ein vor Ort zur Verfügung gestelltes an sich gutes Marathonboot erwies sich vom Sitz her als ungeeignet, der mitgebrachte eigene Sitz konnte nicht eingebaut werden. Bereits nach der Hälfte der Gesamtdistanz und nach der 3.Portage war ein Hautstreifen oberhalb des Gesässes vom Sitz blutig aufgescheuert. „ Ich konnte nicht noch einmal einsteigen und weiterfahren. Jede Bewegung hat einfach nur total wehgetan und das ist was ganz anderes gewesen als gegen Ermüdung oder Muskelschmerzen anzufahren,“ kommentiert Schilde ihren Rennaustieg. „ Das war eine reichlich schmerzliche Variante von learning by doing. Ich fahre nie mehr ohne meinen eigenen Sitz.“

Regatta Kleinheubach 25./26.Juni

Kleinheubach.Das war ein tolles Regattawochenende in Kleinheubach am Main für die Nachwuchsfahrer des WSV Koblenz-Metternich! Auf den beiden Fotos sieht man, dass jeder unserer B-Schüler, A-Schüler und Jugendfahrer mit einer Medaille nach Koblenz zurückkehrte. Medaillen gab es wie immer für die Plätze 1-3 was soviel besagt wie: Unsere Sportler haben richtig abgesahnt und sich beständig die vordersten Plätze gesichert. Manchmal, wie im Falle von Juliane v. Steinaecker oder Christian Homann, gab es mehrfach Gold, andere sammelten Medaillen in allen Farben. Dies war die letzte Regatta für uns vor der Süddeutschen Meisterschaft und so wie es aussieht kann sie jetzt ruhig kommen. Wir sind gerüstet und freuen uns schon. Übrigens: Auf den Fotos fehlt ein weiterer Medaillengewinner - Finn Müller(9), der mit seiner Silbermedaille über 1500m den fetten Medaillensatz für den WSV vervollständigte. Gratulation an alle Sportler und das Trainerteam Gabi Schulz, Uwe Hentschke und Christoph Pellio und Dank an die Kleinheubacher für Gastfreundschaft und gute Organisation wie immer!

Auf dem Weg zum ersten Saisonhöhepunkt

Wiesbaden. Mit insgesamt mehr als 550 Sportlern und Starts im 3-Minuten-Takt war die Grosse Wiesbadener Kanuregattta im Schiersteiner Hafen am 4./5. Juni für die WSV-Trainer und Sportler wieder bestens geeignet, eine erste vorsichtige Bilanz auf dem Weg in Richtung Süddeutsche Meisterschaft Mitte Juli zu ziehen. Erneut waren es die B-Schüler von Trainergespann Gabi Schulz und Uwe Hentschke, die die Konkurrenz aufhorchen liessen. Der 10-jährige Jaron Schulz sicherte sich den Sieg im K1 über 500m und einen 2.Pltz über die Langestrecke von 2000m. Zusammen mit Zweierpartner Christian Homann (11), der ebenfalls in seiner Altersklasse auf 500m Erster wurde, konnten die beiden im K2 über 500m klar das Feld beherrschen und gewinnen. Benedikt Güsgen(12) war dann auf der Langstrecker im K2 Homanns Partner, dieser K2 fuhr mit sehr grossem Abstand auf den 1. Platz. Vinzenz Zimmermann (11) präsentierte sich stark auf der 2000m-Distanz und konnte hier Dritter werden, Julian Kaske (10) wurde 4. und Erasmus Schwandt (10) 7. über 500 m. Alle Ergebnisse waren umso erfreulicher als die Sportler dieser Altersklasse moselhochwasserbedingt mehr als eine Woche kein Wassertraining absolvieren konnten. Die Sportler Aron Pick (14), Juliane von Steinacker (14), Marek Kaufmann (16), Lillie Manou (15) und Jil Rübel (13) konnten sich in ihren Rennen im mittleren bis oberen Mittelfeld platzieren. Einen missglückten Wettkampf musste Jannik Peters (19) erleben: Hatte er noch in Mainz mit einem Doppelsieg über 200 und 1000m sehr gute Leistungen zeigen können, so musste er in Wiesbaden mit einer unglücklichen Kenterung und nach einem Vorlaufsieg über 200 mit einer Rennabsage wegen schweren Gewitters zurechtkommen. Larissa Schilde (19) nutzte die Regatta in Wiesbaden um angesichts ihrer Marathon-EM-Vorbereitung Ende Juni heraus zu finden, wie sie ihr Leistungsvermögen derzeit auf den kurzen Strecken einordnen kann. Sie lieferte einen guten Wettkampf im unmittelbaren Vergleich zur derzeit besten 19jährigen, Carola Schmidt aus Karlsruhe, und bereitet sich aktuell konzentriert auf die U23-Europameisterschaft im Kanurennsportmarathon in Spanien vor.

Können sich nach einem klar gewonnen 2000m-Rennen im K2 die verdiente Goldmedaille abholen: Benedikt Güsgen (12, vorne) und Christian Homann (11) vom WSV Koblenz-Metternich

Deutsche Meisterschaft im Kanumarathonrennsport (14./15. Mai 2016) in Kassel:


Larissa Schilde vom WSV Koblenz-Metternich qualifiziert sich für die U23-Europa-Meisterschaft im Kanumarathon in Spanien. Toi, toi, toi für Pontevedra, Larissa!

Erste Regattapunkte in der Rennsaison 2016 für Kanurennsportler des WSV: Nachwuchs startet in Ginsheim, Schilde und Möntenich bei der Intern. Regatta auf dem Essener Baldeneysee

Ginsheim/Essen. Bei den beiden ersten Regatten der Kanurennsportsaison 2016, die am 23./24. April in Ginsheim und Essen stattfanden, gingen 12 Sportler des WSV Koblenz-Metternich zum ersten Mal in der neuen Saison an den Start. Die Sportler der Nachwuchs- und der Fördergruppe zeigten in Ginsheim starke Leistungen. Christian Homann(11) siegte im K1 über 500 m und im K2 mit Partner Jaron Schulz (10). Auf der 2000m-Distanz wurde Homann 2. in seiner Altersklasse. Jaron Schulz sicherte sich insgesamt 3 zweite Plätze. Auch der Schüler-Vierer mit Benedikt Güsgen, Jaron Schulz, Christian Homann und Julian Kaske platzierte sich erfolgreich auf Rang 3. Juliane von Steinacker (14) konnte die 200m-Sprintstrecke als Siegerin für sich entscheiden und wurde über 500m im K1 Zeitplatzierte. Lilly Manou wurde mit ihren Partnerinnen aus Baden-Württemberg im K4 über 500m ebenfalls Erste. Marek Kaufmann (15) erreichte auf der 200m Distanz im K1 den 2.Platz. Jil Rübel (13) konnte im K4 einen 3. Platz über 500 m einfahren und Aaron Pick (14) ging über 5000 m als 8. ins Ziel. Larissa Schilde, die nach ihren erfolgreichen Juniorenjahren erstmals in der nach oben altersoffenen Damenleistungsklasse startete, hatte es bei der Internationalen Essener Regatta auf dem Baldeneysee mit starker Konkurrenz aus Sportlerinnen der Niederländischen, Britischen und Deutschen Damennationalmannschaft zu tun. „ Wie erwartet musste ich bei den kurzen Distanzen den Grandes Dames Platz lassen, konnte aber mein Können auf der 5000m Strecke gut zeigen. In diesem Langstreckenrennen habe ich mir in einem 16er-Feld einen sehr guten 3. Platz erkämpft, mit dem ich sehr zufrieden bin. Damit habe ich nicht gerechnet und ich bin froh, dass sich die vielen eiskalten Moselkilometer im Winter offenbar einmal wieder auszahlen.“ David Möntenich (15) konnte in seinem ersten Jugendfahrerjahr so früh in der Rennsaison bei der Regatta in Essen noch keine besonders guten Ergebnisse erzielen.

Jaron Schulz (10, li) und Christian Homann (11) zeigten sich bei der Ginsheimer Hafenschildregatta auf dem Altrhein in ausgezeichneter Form und konnten sich über ihren gemeinsamen Sieg im K2 über 500 m freuen.

Junge Kanugäste aus NRW bei WSV Koblenz-Metternich zu Gast

Koblenz. Wenn auch die Kanuten des WSV Koblenz-Metternich während der Osterferien in den unterschiedlichsten Trainingslagern unterwegs waren, so war dennoch das WSV-Bootshaus am Metternicher Moselstausee nicht verwaist:11 Kanuten des Linden-Dahlhauser Kanuclubs (LDCK) im Alter von 10-16 Jahren und 3 ihrer Betreuer sorgten dafür, dass das Kanuleben auf der Mosel kontinuierlich weiterlief. In der Woche nach Ostern reiste Hannah Haupenthal, eine ehemalige WSV-Fahrerin, die mittlerweile als Trainerin im LDCK arbeitet, mit einer weiteren Trainerin, Svenja Schade und einem „Koch-und Kümmer-Papa“ Christoph Bröer und den jungen Kanuten an. Für die meisten Kinder war dies ihr erstes Trainingslager überhaupt, entsprechend spannend wurde die ganze Unternehmung erlebt. Mit 4 Trainingseinheiten am Tag bestehend aus Laufen, Krafttraining und Paddeln waren die Sportler gut ausgelastet. Dennoch blieb im Tagesverlauf genug Zeit zum Chillen, Spielen und vor allem reichlich Essen. “ Den Sportlern tut die Abwechslung gut, sie gewöhnen sich allmählich an die Trainingslageratmosphäre und nach dem langen Winter mit vielen hohen Wasserständen auf unserer Ruhr, bei denen wir genau wie der WSV mit den Jüngsten überhaupt nicht aufs Wasser können, sind wir jetzt endlich wieder im Boot unterwegs;“ so die Trainerinnen Hannah Haupenthal und Svenja Schade. “Wir werden fleißig trainieren, aber am halbfreien Tag auch schön schwimmen fahren und relaxen. Wir sind froh, dass unsere Anreise nicht lang war, dass das WSV-Bootshaus so super liegt und so geräumig ist. Dadurch haben wir viele Möglichkeiten.“ Die Kanukids selbst haben ja einen ganz individuellen Blick auf die Dinge: Mia findet es toll, dass es beim WSV einen sehr breiten Steg zum Ein- und Aussteigen gibt und dadurch alle schnell drankommen. Lena ist beruhigt, dass die Mosel am Rand nicht so tief ist. Frodo geniesst, wenn es denn mal endlich weniger Wind und Regen gibt, das ziemlich ruhige Wasser und die Breite der Mosel, Leonhard findet ganz einfach die Gegend schön. Und Florian, der besonders in den Abendstunden mit der grossen Traurigkeit über den Tod des Opas zu kämpfen hat, ist froh, dass dann seine Freunde bei ihm sind und ihn alle trösten. Vom miesen Wetter in den ersten vier Tagen wird eher weniger gesprochen genauso wie vom Kentern und dem wiederholten Umziehen danach. Das mag an der ganz klaren, jederzeit ruhigen Haltung von Svenja Schade liegen, wenn es denn so weit war: „Es ist nur Wasser. Da müssen Paddler durch!“

Kommen eigentlich von der Ruhr in Nordrhein-Westfalen, fühlten sich aber nach einer Woche auch auf der Mosel zu Hause: Junge Kajak- und Canadierfahrer des Linden-Dahlhauser Kanuclub (LDKC) zu Gast beim WSV Koblenz-Metternich

WSV-Nachwuchssportler platzieren sich bei Athletik-Test im Leistungszentrum Mannheim ganz vorne

Mannheim. 15 junge Nachwuchssportler der Kanurennsportabteilung des WSV Koblenz Metternich stellten sich nach der langen Wintertrainingszeit einer ersten Leistungsüberprüfung in Bereich Athletik. Hierzu nahmen sie vor den Osterferien an einem umfangreichen Leistungstest aus Laufen, Werfen und Komplexaufgaben im Landesleistungszentrum für Kanurennsport in Mannheim teil. Die jüngsten Teilnehmer waren 10, die ältesten 14 Jahre alt. Erfolgreichste WSV-Starter waren Christian Homann(11) und Benedikt Güsgen(12), denen beiden buchstäblich „der grosse Wurf“ gelang: Sowohl Homann als auch Güsgen landeten auf Platz 1. Mit Platz 3 war der 10-jährige Rasmus Schwandt ebenfalls ganz vorne dabei und zunehmend stabiler präsentierte sich Tim Storkemeier (14), der in einem sehr starken Konkurrentenfeld auf Rang 6 landete. Jil Rübel (13) lief die insgesamt zweitschnellste Zeit, war aber in den anderen Disziplinen weniger stark und konnte ihren 2. Platz über den gesamten Wettkampf nicht halten. Alle übrigen WSV-Sportler platzierten sich mit durchschnittlich guten Leistungen im Mittelfeld. Für die jungen Kanurennsportler beginnt nach den Osterferien endlich das lang ersehnte Sommertraining überwiegend auf dem Wasser, die ersten Regatten finden für sie Ende Mai statt. Nach den Osterferien haben auch wieder alle interessierten Kinder ab dem 8. Lebensjahr, die schwimmen können, die Möglichkeit, beim WSV Koblenz-Metternich in den Kanurennsport hinein zu schnuppern. Dienstags und Donnerstag ab 17.00 Uhr besteht die Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln. Die Schnupperkinder bekommen die gesamte Ausstattung- also Boot, Paddel, Schwimmweste- vom Verein zur Verfügung gestellt und können erproben, ob sie das erforderliche Talent für den Kanurennsport haben und ob sie sich für diese faszinierende Wassersportart begeistern können. Erste Informationen zum WSV gibt es auf der Homepage des Wassersportvereins Koblenz-Metternich.

Zeigten beim Athletik-Wettkampf in Mannheim insbesondere beim Laufen starke Leistungen: 15 Nachwuchskanuten des WSV Koblenz-Metternich mit Trainer Uwe Hentschke, Betreuerin Ute Zeller und Trainerin Gabi Schulz

Zu älteren Meldungen aus den Vorjahren.